News – Der Mietwagen-Experte Sunny Cars hat sich im Vorfeld der Oscar-Verleihung am 28. Februar 2016 mit dem hierfür vielfach nominierten Film „Mad Max: Fury Road“ eine besondere Idee einfallen lassen. Der Autovermieter stellt eine Auswahl der berühmtesten Roadmovies zusammen.

Der Film „Mad Max: Fury Road“ gilt als moderner Roadmovie

Schauspielerin Charlize Theron auf dem roten Teppich

Schauspielerin Charlize Theron und ihr neuer Film „Mad Max: Fury Road“ haben bei den Oscars 2016 sehr gute Chancen.

Am 28. Februar 2016 ist es wieder soweit, dann erklingt wieder der wichtigste Satz der Filmgeschichte: „And the Oscar goes to“. Ein großer Favorit bei den diesjährigen Academy Awards ist „Mad Max: Fury Road“ mit den Star-Schauspielern Tom Hardy & Charlize Theron. Der 4.Teil der berühmten „Mad Max“-Reihe ist insgesamt 10 Mal nominiert. In der Filmszene wird er bereits jetzt schon als einer der besten Action-Filme aller Zeiten gehandelt und zählt zudem zu den modernen Roadmovie-Klassikern. Folglich stellte der Mietwagenvermieter Sunny Cars im Vorfeld der Oscar-Verleihung eine Auswahl der berühmtesten Filme zusammen, welche nicht mehr aus dem Roadmovie-Genre wegzudenken sind. Nachfolgend eine kurze Auswahl der Zusammenstellung:

  • Einer der Roadmovies schlechthin ist der Kultfilm „Easy Rider“ aus dem Jahr 1969 von und mit Dennis Hopper und Peter Fonda. Er beschreibt Freiheit & Pioniergeist sowie das Lebensgefühl der späten 1960er Jahre und kritisiert nicht zu Letzt auch die amerikanische Gesellschaft. „Ein Mann suchte Amerika, doch er konnte es nirgends mehr finden“ lautete das Motto auf den damaligen Filmplakaten. Hopper & Fonda spielen im Film in den Hauptrollen zwei Hippie-Biker, die sich mit ihren Harley Davidsons auf den Weg von Los Angeles nach New Orleans machen und dabei ihre ganz persönliche Irrfahrt erleben. Der Kultstreifen wurde insgesamt 2 Mal für den Oscar nominiert. Darunter mit Jack Nicholson als bester Nebendarsteller sowie bei den Internationalen Filmfestspielen 1969 von Cannes als bestes Erstlingswerk ausgezeichnet.
  • Wer kennt es nicht, das dramatische Kult-Ende von „Thelma & Louise“, bei dem die beiden Titelheldinnen gemeinsam in den Abgrund des Grand Canyon fahren? Der Film kam 1991 von Ridley Scott in die Kinos und wurde gleich für 6 Oscars nominiert. Schließlich bekam er für das beste Originaldrehbuch dann die goldene Statue auch überreicht. Die zwei Freundinnen Thelma & Louise unternehmen im Film einen Wochenendtrip in einem 66er Thunderbird. Weil sie einen Mann jedoch in Notwehr erschießen, endet der Ausflug in der Flucht der beiden. In Kalifornien und Utah fanden die damaligen Dreharbeiten statt – im Film selbst sind die Mädels auf einer fiktiven Route zwischen Arkansas und dem Grand Canyon unterwegs. Die beiden Hauptrollen gingen an Susan Sarandon & Geena Davis und der damals junge Brad Pitt feierte mit dem Film seinen Durchbruch in der Filmwelt.
  • Tony Scott, Bruder von Ridley, führte Anfang der 1990er Regie beim Roadmovie „True Romance“ – basierend auf dem ersten Drehbuch von Quentin Tarantino. In „True Romance“ kommt ein junges, frisch verheiratetes Paar, gespielt von Christian Slater und Patricia Arquette, zufällig an einen Koffer voll Kokain. Beim Versuch diesen zu verkaufen, werden sie auf dem Weg von Detroit nach Los Angeles nicht nur von der Polizei, sondern schließlich auch von der Mafia gejagt. Mit Dennis Hopper, Val Kilmer, Gary Oldman, Christopher Walken bis hin zu Brad Pitt sind sogar die Nebenrollen bei diesem Klassiker hochkarätig besetzt.
  • „The Blues Brothers“ war eine Rhythm-and-Blues-Band, bestehend aus den beiden Schauspielern John Belushi & Dan Aykroyd, die 1977 erstmals in der US-Comedy Show Saturday Night live auftrat. Der Banderfolg der Beiden führte schließlich dazu, dass 1980 eine gleichnamige Komödie in die Kinos kam. So erfahren die Brüder Jake & Elwood Blues im Film, dass das Waisenhaus, in dem sie aufwuchsen, kurz vor der Schließung steht. Wenn Sie jedoch innerhalb von 11 Tagen 5.000 Dollar aufbringen können, um die Steuerschulden des Waisenhauses zu begleichen, besteht die Chance es zu retten. Die Planung der Brüder: Ihre alten Bandkollegen für einen Auftritt zusammenzutrommeln und die Einnahmen anschließend zu spenden. Auf der Suche nach den ehemaligen Mitgliedern geht allerdings so einiges an Autos kaputt. Als der Film auf die Leinwände kam, hielt er nämlich den Rekord für die meisten zerstörten Fahrzeuge in einem Film. So wurden alleine für die Darstellung des berühmten Bluesmobils 13 verschiedene Autos verwendet.
  • Im Jahr 2006 war „Little Miss Sunshine“ ein wahrer Überraschungserfolg an den internationalen Kinokassen. Der Streifen konnte neben zahlreichen Auszeichnungen, darunter der Oscar für den besten Nebendarsteller und das beste Originaldrehbuch, auch kommerziell stark punkten und die Produktionskosten mehrfach wieder einspielen. Im Film selbst macht sich Familie Hoover in einem gelben alten VW-Bus auf den Weg von Albuquerque nach LA, damit Tochter Olive am Finale eines Schönheitswettbewerbs teilnehmen kann. Unterwegs zum Finale erleben die Familienmitglieder, darunter Bruder Dwayne, der ein Schweigegelübde abgelegt hat, der drogensüchtige Großvater und der suizidgefährdete Onkel Frank, zahlreiche Höhen & Tiefen, bevor sie endlich am Ziel ankommen.
  • 2007 führte Sean Penn Regie zum Dramaklassiker „Into the Wild“, der über das Leben und den Tod von Christopher McCandless, alias Alexander Supertramp, berichtet und somit auf einer wahren Geschichte beruht. Nach seinem Studium spendet der junge Christopher all seine Ersparnisse und macht sich schließlich im Sommer 1990 auf eine zweijährige Reise durch die USA. Was zunächst als Aussteigertraum beginnt, endet in der Wildnis Alaskas auf tragische Weise, wo Christopher den Winter in einem ausrangierten Bus verbringt und dort schließlich an einer Verletzung einsam verstirbt. „Into the Wild“ wurde aufgrund dieser ungewöhnlichen & tragischen Geschichte dieses jungen Mannes zum großen Erfolg und war außerdem bei den Academy Awards 2008 für 2 Oscars nominiert.
  • Fear and Loathing in Las Vegas: 1971 machen sich in diesem Film der durchgeknallte Journalist Duke und sein psychopatischer Anwalt Gonzo in einem gemieteten Chevrolet Impala Cabriolet auf nach Las Vegas. Der Journalist Duke soll über das Motocrossrennen Mint 400 berichten. Während des Road Trips durch den Westen der USA und durch die Wüste Nevadas ist ihr Mietwagen vollgepackt mit Drogen. Johnny Depp & Benicio Del Toro befindet sich im Film entsprechend die ganze Fahrt über in einem Rauschzustand. Die Romanverfilmung „Angst und Schrecken in Las Vegas“ von Hunter S. Thompson avancierte schnell zum Kultfilm und lief 1998 sogar im Wettbewerb um die Goldene Palme bei den Filmfestspielen von Cannes.

[Quelle: motorzeitung.de/news; www.sunnycars.de/sunny-cars-in-der-presse/im-vorfeld-der-oscar-verleihung-in-los-angeles-der-mietwagen-experte-sunny-cars-mit-den-besten-roadmovies, Foto: Pixabay]

Keine Bewertungen
Please wait...

Über den Autor

Stefanie

Mit großer Leidenschaft bereise ich bereits seit Jahren Nordamerika, insbesondere die USA. Ich liebe es einfach Touren & Rundreisen in fremden Ländern zu planen und dann mit dem Mietwagen auf eigene Faust zu erkunden. Anderen Menschen mit meiner Erfahrung bei der Verwirklichung ihrer Reiseträume zu helfen & glücklich zu machen, sehe ich dabei als mein persönliches Ziel an, das mich täglich immer wieder aufs Neue anspornt.

Kommentar hinterlassen